René Penke

Rene Penke"Der (berufliche) Weg kann steinig und schwer sein. Es gilt, die Hindernisse (im Kopf und auf der Stecke) zu überwinden."

Ausbildung, Erfahrung

  • Studium der Politischen Wissenschaften, Soziologie & Psychologie, M.A. 
  • Zertifizierung zum Bildungsberater (RQZ NRW)  
  • Zertifizierung zum Berufsberater U25 (IfBC)​
  • Ausbildung zum Familienmediator (KAKM)
  • Weiterbildung zum Bewerbungscoach
  • Ausbildung zum Coach (PEAK MG / coach4you GmbH; EMCC)
  • Akkreditierung zum Berater zur beruflichen Entwicklung (MAIS NRW) 
  • Fortbildung zum Berufswahlcoach (Elderhorst GmbH, PLB Institut)
  • Weiterbildung zum Berater für den ProfilPASS und den TalentKompass NRW
  • Fortbildung zum Demographie-Berater (rebequa / INQA)
  • Ausbildung zum Wirtschaftsmediator (KAKM)
  • 15-jährige Erfahrung in den Bereichen Bildungsberatung, Berufsberatung, Coaching, Demographie-, Organisations-, Personal- und Unternehmensberatung, Familien- und Wirtschaftsmediation sowie Trainings

Ich unterstütze Klientinnen und Klienten sowohl in (Einzel-) Gesprächen als auch in (Klein-) Gruppensettings darin, ihren Eigenschaften (Wie bin ich?), Fähigkeiten, Kompetenzen (Was kann ich?), Neigungen (Was brauche ich?), Vorstellungen und Wünschen (Was will ich?) sowie den Anforderungen des Arbeitsmarktes (Was wird von mir verlangt?) entsprechende berufliche Chancen und Perspektiven zu erkennen und zu formulieren. 

Mit der Berufsorientierung bzw. dem beruflichen Coaching beschäftige ich mich aus persönlichen Gründen bereits seit Beginn meiner Berufstätigkeit. Ich habe in meiner Biografie persönlich erfahren, dass es sehr wichtig ist, sich im Teenager-Alter frühzeitig mit seiner Berufswahl (selbst-) kritisch auseinanderzusetzen bzw. ich habe am eigenen Leibe erlebt, welche Auswirkungen es haben kann, wenn keine reflektierte berufliche Orientierung stattgefunden hat: Enttäuschungen und Frustrationen im Job! Rückblickend – mit zeitlicher und emotionaler Distanz – muss ich feststellen, dass ich meine erste Berufswahl willkürlich getroffen habe. Meine Wünsche und Vorstellungen, die ich persönlich mit einem Beruf verbinde und – aus heutiger Sicht – präzise formulieren kann, waren mir in meiner Jugend (noch) nicht bewusst. 
Mein Wissen und meine Erfahrungen gebe ich gerne weiter, damit Klientinnen und Klienten sich bewusst für eine Ausbildung, einen Studiengang oder einen Job entscheiden. Durch kontinuierliche themenspezifische, didaktische und sozialpsychologische Qualifizierungen bin ich stets am Puls der Zeit.